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Events


Rund um die traditionsreichen Automarken Alfa Romeo, FIAT, LANCIA, Ferrari und Maserati wurde italienische Lebensart vom Feinsten
zelebriert - kulinarisch, modisch, gestalterisch, musikalisch - einfach stimmungsvoll.

Da gab es traumhafte italienische Automobile jeder Epoche zu bewundern, dazu die Pretiosen des Vespa Clubs Ulm, und natürlich die Gelegenheit, unsere aktuellen Automodelle Probe zu fahren.


Untermalt von Livemusik von Francesca + Gino Tostoni, umsorgt von der Kinderbetreuung PiPaPo, umrahmt von einem großen italienischen Markt mit traditionellen Gaumenfreuden, Feinkost - Pasticcini - Eis - Vino - Schuhen - Schmuck - Mode - Design.
Autokultur all'Italiana - wir lieben und wir leben sie!


Gekrönt wurde der automobile Teil mit einem großen Italo-Klassiker-Corso zum Ulmer Münsterplatz.
Das Publikumsinteresse war riesengroß und die Stimmung einfach all' l'Italiana!


Gemeinsam mit Ihnen freuen wir uns auf's nächste Mal!



 
24-h-Krimi am Nürburgring: Ulmer ALFA-Team bietet Peugeot Werksrennstall Paroli
Beim 38. ADAC 24h-Rennen am Nürburgring lag für das Ulmer Team "Racing People" mit dem Alfa 147 JTD der Klassensieg in greifbarer Nähe
Dass man sich auch als Zweitplatzierter als Sieger fühlen kann, ist kein Privileg der Verlierer, sondern die Gewissheit, dass ein erster Platz ebenso drin gewesen wäre. Beim 38. ADAC 24h-Rennen am Nürburgring lag für das Ulmer Team "Racing People" mit dem Alfa 147 JTD der Klassensieg in der Kategorie D1T in realistischer Reichweite: Bis die schwarze 19. Stunde schlug, gelang den drei Alfa-Piloten (Achim Walter, Neu-Ulm, Max Delestan, Ulm, und Jörg Kirsten, Weißenhorn) das scheinbar Unmögliche: Souverän und nahezu unangefochten zog der vorbildlich vorbereitete und technisch standfeste Alfa seine Runden, und konnte seine Führung vor den beiden Peugeot-Werkswagen im Klassement ca. 12 Stunden lang behaupten. Erst ein Ölkühlerdefekt in der letzten Phase des Rennens warf das schwäbische "Racing People"-Team entscheidende 3 Runden zurück, sodass es nur mehr für Platz 2 des Siegertreppchens reichte. Im Gesamtklassement landete das Alfa-Team ziemlich exakt im Mittelfeld auf Rang 67. Die Plätze davor wurden allerdings von deutlich stärker motorisierten und höher budgetierten Rennteams erkämpft.


Für beide erstplatzierten Teams war es ihr erstes 24h-Rennen - aber damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon.
Wo Peugeot zwei generalstabsmäßig vorbereitete Werkswagen mit insgesamt acht Fahrern und einem Stab von ca. 100 Mitarbeitern aufgeboten hatte, um die Rennpremiere des neuen RCZ Sportcoupés zu begleiten, waren die Ulmer weitgehend auf sich selbst gestellt. Eine starke Handvoll enthusiastischer Freunde und Rennhelfer machte sich um den kleinen Triumph mit verdient.
Der Alfa war buchstäblich erst auf der Rennstrecke endgültig rennfertig gemacht worden, und hatte bis zum Start noch keinen Testkilometer absolviert. Allerdings sind Kfz.-Meister Achim Walter und seine Mitstreiter alles andere als Fahranfänger: Das Alfa-Team ist bereits seit 3 Jahren rennmäßig unterwegs, und hat bei internationalen Langstreckenwettbewerben schon diverse Siege und vordere Platzierungen herausgefahren. Ihr Rennfahrzeug, ein Alfa Romeo 147 JTD mit 220 PS, wird nach Feierabend in Eigenregie und mit Eigenmitteln aufgebaut und wird auch von unserem Autohaus unterstützt.

"Es war eine gewaltige Kraftanstrengung für uns alle, zumal wir nur mit drei Fahrern angetreten sind, aber der Stress hat sich mehr als gelohnt!" so lautete die Bilanz des erschöpften aber zufriedenen Achim Walter nach dem Rennen.
Wir gratulieren unserem engagierten Werkstattmeister, und drücken die Daumen für das nächste Streckenduell mit ebenbürtigen Gegnern, das schon am 12. Juni im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft ansteht - natürlich wieder in der "Grünen Hölle"!
In der bekannten Rennserie werden pro Saison 10 Rennen bestritten. Die Renndauer pro Lauf beträgt 4 bzw. 6 Stunden. Die VLN ist die erfolgreichste europäische Breitensportserie. Vom Amateurteam bis zum Profiteam mit Werkunterstützung ist hier alles vertreten. Die Anzahl der Fahrzeuge ist weltweit einzigartig, aufgrund der Streckenlänge von 24,8 km können bis zu 210 Rennwagen teilnehmen.
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Auf Augenhöhe mit Joey Kelly und Co.
Die stolzen Piloten des Alfa-Teams (v.l.: Max Delestan, Jörg Kirsten, Achim Walter (4.v.l.) - gemeinsam mit den teils prominenten Fahrern des erst- und drittplatzierten Peugeot Werksteams.
 
So sehen Siegerwagen aus:
Der Alfa 147 JTD des Ulmer "Racing People"-Teams
Noch zwei Wochen vor dem 24h-Einsatz war der heiße Diesel(b)renner mit der Nr. 175 auf unserer Sonderschau zum 100. Jubiläum der Marke Alfa Romeo im Rahmen der Ulmer TECHNORAMA präsentiert worden. Wenig Zeit also für eine Komplettrevision des Racers, die bis zum Startschuss am 13. Mai noch zu bewältigen war.

(Fotos: Hardy Elis, www.racepix.eu)
 
Eine gelungene Schau:
Unsere Sonderausstellung im Rahmen der TECHNORAMA Ulm
Unsere kleine Sonderschau zum 100-jährigen Alfa-Jubiläum im Rahmen der TECHNORAMA Ulm am 01. und 02. Mai war ein rundum gelungenes Ereignis.
Nicht zuletzt ist dieser schöne Erfolg den Leihgebern der zeitlosen Alfa-Klassiker zu danken, die uns mit ihren showroomtauglichen Fahrzeugen tatkräftig unterstützt haben.
Insgesamt konnte die Messe diesmal ca. 25.000 Besucher verzeichnen, denen wir mit einem der größten und ansprechendsten Stände in den Hallen ein echtes Highlight zu bieten hatten.
Alfisti und alle anderen Freunde italienischer Automobilkultur kamen auf unserer Sonderschau mit mehr als 300 m2 Standfläche voll auf ihre Kosten.
Immerhin 16 Alfas aus verschiedensten Epochen der Firmengeschichte wurden unter dem Motto: "Passione, Tradizione, Innovazione!" von uns präsentiert, darunter echte Exoten wie der Matta Geländewagen aus dem Jahr 1952 oder eine 57er Giulietta Sprint Veloce mit einer legendären Spezialkarosserie von Zagato. Aber auch diverse noch vertraute Modelle, denen man bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts auf unseren Straßen noch begegnete, ließen die Herzen der Besucher höher schlagen. Hier die komplette Liste aller gezeigten Fahrzeuge:

1. Alfa Giulia Spider, Bj. 63, schwarz
2. Alfa Giulia Nouva Super, Bj 76, weiß
3. Alfetta 2.0 L, Bj. , weiß
4. Alfa 2600 Bj. 65, cremeweiß
5. Bertone 2.0 Bj. 73, grünmetallic
6. Bertone GTC Bj. 63 , rot
7. Alfetta GTV 6 Grand Prix, Bj. 84, schwarzmetallic
8. GT 1300 Junior, Bj. 74, silbermetallic
9. Alfa Matta, Bj. 1952 (Geländewagen)
10. Alfa Giulietta Sprint Veloce Zagato Bj. '57, rot
11. Alfa Spider 2,0, Bj. 93, grün
12. Alfa 147 Cup-Fahrzeug im Racingtrimm
13. Alfa Romeo Montreal, Bj. 75, rot
14. Giulietta Coupé, Bj. 62, rot
15. Alfasud Ti Bj. 74, blau
16. Alfa MiTO QV, Bj. 2010, rot

Unser Dank gilt natürlich auch all' den anderen Fahrzeugbesitzern, die wir als Leihgeber angefragt hatten, und deren Fahrzeuge aus unterschiedlichen Gründen nicht auf der Sonderschau zu sehen waren. Unter der folgenden Web-Adresse gibt es einige zusätzliche Messe-Impressionen, die Michael Fetscher (Alfasud TI, Bj. 74) dankenswerter Weise dokumentarisch festgehalten hat:
www.flavoredtune.com/technorama2010/web.html

Auch wenn uns die hiesige Presse nach Kräften ignoriert hat, konnten wir uns über fehlende und durchweg positive Resonanz nicht beklagen.
Wenn es das Tagesgeschäft und die individuellen Freiräume zulassen, möchten wir für alle interessierten Besitzer klassischer italienischer Fahrzeuge aus dem hiesigen Umfeld unsere Sonderschau zum Ausgangspunkt weiterer gemeinsamer Aktivitäten zu machen, die den Charakter einer losen Interessengemeinschaft haben könnten.
Hierfür, und natürlich auch für alle anderen artverwandten Aktivitäten, erwarten wir gerne auch geeignete Hinweise, Vorschläge und Anregungen, die wir dann zusammen auf den Weg bringen wollen.

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"Ciao Italia"
Das Sommer-Highlight italienischer Autokultur!

Unter dem Motto "Ciao Italia" konnten wir am 29. Juli ein ganz besonderes Ereignis dieses Autosommers feiern: Gemeinsam mit der Oldtimerfabrik Classic Neu-Ulm haben wir das erste große Italientreffen bestritten - eine Premiere der besonderen Art und ein Fest für alle,
die italienische Automobil- und Lebenskultur zu schätzen wissen!
 
Der schönste Klassiker ist ein Alfa
Alfa Romeo Canguro Coupé gewinnt Concorso d'Eleganza di Villa d'Este
Cernobbio: Vor vierzig Jahren hatte er seinen ersten großen Auftritt, jetzt stand das Alfa Romeo Canguro Coupé erneut im Mittelpunkt des Interesses. Bei Europas wohl renommiertester Show der schönsten klassischen Autos, dem Concorso d'Eleganza di Villa d'Este, wurde der Bertone-Kreation die "Trofeo BMW Group" für das Beste Auto der Show verliehen. Damit gewinnt zum wiederholten Male ein Alfa Romeo den Hauptpreis der Autoshow am Comer See. Auch die anwesenden Medienvertreter entschieden sich für dieses Modell und zeichneten es mit dem Trofeo Corrado Millante, dem Preis der Presse, aus.

Nuccio Bertone schuf das Canguro Coupé 1964 als Prototypen für den Pariser Autosalon. An der Entstehung des Coupés waren gleich zwei wichtige Designer beteiligt. Bertone übertrug die Fertigstellung des Projektes Giorgetto Guigiaro, der damals für das Haus Bertone arbeitete. Als technische Grundlage diente ein Alfa TZ2. Der Sportwagen basiert technisch auf der Giulia von 1963 und hat die damals charakteristische, extrem aerodynamische anmutende Form mit einer langen Frontpartie und einem markanten Heck. Seitliche Kiemen sorgen für Kühlung. Viel Glas entsprach damals dem Zeitgeist und macht das Coupé optisch luftig. Seine 113 PS reichten aus, um ihn auf deutlich über 200 km/h zu beschleunigen. Das Alfa Romeo Canguro Coupé wurde in Cernobbio von seinem Besitzer Shiro Kosaka vorgestellt.

Der Concorso d'Eleganza di Villa d'Este war vor allem in den dreißiger Jahren bis Ende der vierziger Jahre des vergangene Jahrhunderts das Schaufenster für die Autodesigner der Zeit. Damals ließen sich wohlhabende Kunden maßgeschneiderte Karosserien auf fertige Fahrgestelle bauen. Für die Manufakturen war der Concorso Showroom und Wettbewerb zugleich. Erst Mitte der neunziger Jahre wurde der Concorso wieder zum Leben erweckt. Seitdem findet jedes Jahr am letzten April-Wochenende ein Wettbewerb für die schönsten Oldtimer der Welt statt. Seit vier Jahren zeichnen die Veranstalter, an die Ursprünge des Concorso anknüpfend, auch die schönste aktuelle Studie mit dem Villa d'Este Design Award aus. Diesen Preis gewann im vergangenen Jahr Alfa Romeo mit der Studie 8C. In diesem Jahr nahm für Alfa Romeo die viertürige Giugiaro-Studie Visconti teil.
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